Das Selfie des Dorian

Liebe Leserinnen & Leser, in meinem neuen Text erklärt euch ,,the real Dorian“ (Künstlername), wer er ist und wieso ihr ihm eure Stimme geben sollt. Aber lassen wir Dorian selbst zu Wort kommen:

>>Hey Leute, willkommen zu meiner Performance für den Offspring-Award 2022! Manche von euch folgen mir bereits auf Instagram at therealdorian. Für die, die mich noch nicht abonniert haben: Ich heiße Dorian und bin Psychology Student, Musiker, Life-Artist, aber vor allem: Insta-Blogger. In diesem Beitrag erkläre ich euch, wer ich bin und wieso ihr mir heute Abend beim Finale des Offspring-Awards 2022 eure Stimme geben sollt.<<

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Das Selfie des Dorian

Das Selfie

des

Dorian

Vorbemerkung: Dieser Text entstand im Februar 2022 und ist als Beitrag für den Offspring-Award 2022 gedacht, einen Literaturwettbewerb. Aus allen Beiträgen werden drei Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die am 18. März in Köln einem Publikum präsentiert werden, welches über die Gewinnerin oder den Gewinner abstimmen darf.

Hey Leute, willkommen zu meiner Performance für den Offspring-Award 2022!

Manche von euch folgen mir bereits auf Instagram at therealdorian. Für die, die mich noch nicht abonniert haben: Ich heiße Dorian und bin Psychology Student, Musiker, Life-Artist, aber vor allem: Insta-Blogger. In diesem Beitrag erkläre ich euch, wer ich bin und wieso ihr mir heute Abend beim Finale des Offspring-Awards 2022 eure Stimme geben sollt.

First of all: Ich mache das hier nicht für euren Applaus – sorry, Leute 😉 Natürlich freue ich mich, wenn es da draußen Leute gibt, die meine Musik feiern, aber das ist nicht der Grund, wieso ich sie teile. Ich teile meine Musik, um andere zu ermutigen, ihre Musik ebenfalls zu teilen. Meine Musik muss nicht perfekt sein, weil ich es auch nicht bin. It’s not about the goal, but all about the way.

By the way, auf den Satz mit dem Weg und dem Ziel bin ich very proud. Der ist hundert Prozent made by therealdorian. Ich werde ihn demnächst reposten, Hashtag ,,inspiring quote‘‘.

Kennt ihr schon meinen Song ,,Change‘‘? Der lief sogar im Radio. Ich platziere ihn hier erneut, weil er vor zwei Monaten nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er meiner Meinung nach verdient. Check out the lyrics, ich spreche aus, was jeder von euch fühlt, aber nicht in Worte fassen kann. Die Lyrics beginnen damit, dass ich in meinem Zimmer sitze und das Gefühl habe, etwas stimmt nicht. Also stehe ich auf und verlasse meine Wohnung, doch das Gefühl verfolgt mich. Da auf einmal wird mir klar, was das Gefühl mir sagen will: ich lebe nicht mein volles Potenzial. Nur wie, wie kann ich all das ungelebte Potenzial in mir realisieren? Pause. An dieser Stelle hält auch die Musik den Atem an. Stellt euch diesen Moment vor wie in Herr der Ringe Teil 2, kurz bevor die Schlacht um Helms Klamm losbricht. In diese Stille hinein rufe ich: I need to change! Bumm, damit zünde ich das geballte Feuerwerk aus Synthesizern und Klavier, dazu das Echo meiner Stimme, die das Wort ,,Change‘‘ ruft. Epic!

Die Bereitschaft zur Veränderung hat mir auch geholfen, die Trennung von Resi zu verarbeiten. Zwei Monate ist das her, und ich habe mich schon lange nicht mehr so lebendig gefühlt. Die Trennung hat mich nicht kaltgelassen, natürlich. Es tut immer weh, etwas loszulassen, an das man gewöhnt ist. Wir alle halten viel zu lange an Dingen fest, von denen wir eigentlich wissen, dass sie uns nicht gut tun, anstatt die Veränderung zu wählen, die zwar unbekannt, dafür womöglich viel besser ist. Nicht dass die Beziehung mit Resi nicht glücklich gewesen wäre, Resi ist fantastisch. Dass wir Schluss gemacht haben, hat nichts damit zu tun, dass wir uns als Menschen nicht mehr schätzen würden. Für uns beide steht außer Frage, dass wir Freunde bleiben. Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass wir im Einvernehmen auseinandergegangen sind. Wir kamen einfach beide zu dem Schluss, dass es für die Entfaltung ihrer und meiner Persönlichkeit das Beste ist, wenn jeder vorerst seinen eigenen Weg geht.

Genau das habe ich auch Tabea erzählt, als wir beide im Bierstiefel etwas trinken waren. Es ging mir nicht darum, Tabea mit meiner Trennung zu beeindrucken, ich hielt es bloß für angebracht, sie über den neuesten Stand zu informieren. Die Idee, Tabea zu schreiben, kam mir letzte Woche. Ich bin nicht mehr so oft im Nachtleben unterwegs, seit ich nicht mehr mit Resi und ihren Freundinnen gehe. For your information, damals im ersten Psychologiesemester hat Tabea mich gefragt, ob wir mal zusammen einen Kaffee trinken gehen wollen, aber damals konnte ich ja noch nicht, weil ich mit Resi zusammen war. Nicht dass ihr denkt, ich hätte mich nach drei Jahren wieder bei Tabea gemeldet, weil ich irgendwelche Hintergedanken gehabt hätte. Dass manche Leute nach einer Trennung Bestätigung brauchen, halte ich für ein Zeichen von Unsicherheit. Vielmehr habe ich mir gedacht, jetzt, wo ich nicht mehr mit Resi und ihren Freundinnen feiern muss, kann ich endlich neue Leute kennenlernen.

Leider musste ich feststellen, dass Tabea kein offener Mensch ist. Jedenfalls hat sie sofort erwähnt, dass sie jetzt mit diesem Marc zusammen ist. Ich fand es total albern, wie sie das ständig betont hat. Sobald eine Frau und ein Mann sich auf ein Bier treffen, handelt es sich für Tabea offenbar um ein Date. Ich habe wirklich probiert, Schwung ins Gespräch zu bringen. Ich habe ihr meine Vorbereitungen für den Halbmarathon geschildert, von meinem neuen Meditationsprogramm erzählt, und dass ich gerade ayurvedisches Kochen lerne. Nichts davon konnte ihr eine Reaktion entlocken. Dabei erhalten diese Aktivitäten durchaus Likes. Was ich als Blogger gelernt habe: es wird immer Leute geben, denen ihr es nie recht machen könnt. Haltet euch von diesen Leuten fern, denn sie wollen euch das Gefühl vermitteln, ihr wärt nicht gut genug. Aus diesem Grund habe ich Tabea am nächsten Tag per WhatsApp mitgeteilt, dass wir zu unterschiedlich sind, als dass ich mir eine Freundschaft vorstellen könnte. Ich kann anecken, wenn es sein muss. Meine Freunde wissen immer, woran sie bei mir sind.

Außerdem schätzen meine Freunde, auch Frauen, an mir, dass ich so sensibel bin. Ihr müsst wissen, ich kann sehr leidenschaftlich sein. Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass Musik mich zum Weinen bringt. Immer dann, wenn meine Gefühle mich überwältigen, setze ich mich ans Klavier und spiele. Wenn ich Klavier spiele, vergesse ich komplett die Außenwelt. In den Videos, die ich davon aufnehme, erkennt ihr, wie versunken in die Musik ich bin. Ihr erkennt es daran, dass ich die Augen geschlossen habe und die Strähne, die sich im Rausch der Musik aus meiner Frisur gelöst hat, nicht aus meinem Gesicht entferne. Es macht das Leben nicht leichter, wenn man alles so intensiv erlebt wie ich. However, wäre ich weniger feinfühlig, wäre meine Musik viel weniger gut. Was mir hilft, ist zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Viele große Künstler, von Dalì über Kafka bis Avicii, waren sensibler als der Durchschnitt.

Ich bin froh, dass ich nicht mehr von Resi und ihren Freundinnen abhängig bin. Der Abstand tut mir gut. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die der Vergangenheit hinterhertrauern. Embrace the change. Neue Kontakte zu knüpfen, fiel mir schon immer leicht. Was andere an mir fasziniert, sind, glaube ich, meine positiven Vibes. Dieses Selfie hier zeigt mich mit Luki und der Crew auf der Halloween-Party letzten Freitag. Zwar sitzen Luki und ich seit drei Jahren in denselben Vorlesungen, so richtig kennengelernt haben wir uns aber erst dieses Semester. Zuerst trat ich im Diagnostik-Seminar seiner Arbeitsgruppe bei, und in den Pausen unterhielten wir uns dann von Blogger zu Blogger. Luki aka Crazy8 ist nämlich auch aktiv. Wir haben sofort connectet. Mittlerweile sind wir Buddies. Falls ihr euch fragt, wieso ich auf dem Selfie der Einzige bin, der nicht geschminkt ist: Weil Luki bisher vergessen hat, mich zur WhatsApp-Gruppe der Crew hinzuzufügen, habe ich nicht mitbekommen, dass alle bei Mona vorglühen und sich dort schminken lassen. Luki ist halt verplant. Unter uns gesagt, ich bin ganz froh, nicht noch mehr Messages zu bekommen. Nichts gegen Luki und die Jungs, not at all, aber keiner von denen würde je ein Buch über Chakra-Meditation in die Hand nehmen. Vermutlich bin ich zu unangepasst, um ganz dazu zu gehören.

Was ich schlimm finde: wenn Leute das Gefühl haben, sie müssen sich verstellen, um gemocht zu werden. You can’t love others, before you don’t love yourself. Beim Lernen für die Exam-Session bin ich auf eine Studie gestoßen. I don’t exaggerate, wenn ich sage: ich war schockiert. Da wurden Teenager in zwei Gruppen eingeteilt: die mit hohem Selbstwert versus die mit niedrigem. Jahre später befragte man die beiden Gruppen, inzwischen erwachsen, nach ihrer Lebensqualität. Es stellte sich heraus, dass über die Hälfte derjenigen, die schon mit 13 Selbstwertprobleme gehabt hatten, als Erwachsene unter diversen psychischen und körperlichen Problemen litten. Genauso viele derer, die von Anfang an einen gesunden Selbstwert gehabt hatten, waren als Erwachsene völlig gesund.

Science blows my mind. Wie kann unsere Gesellschaft untätig dabei zusehen, wie so viele Menschen keinen gesunden Selbstwert entwickeln? Deshalb sehe ich meine Reichweite auch als Verpflichtung, darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, dass ihr an euch selber glaubt. Dabei hilft es, sich auf die Menschen zu besinnen, denen ihr wirklich etwas bedeutet.

By the way, das ist ein Selfie mit meinem Dad. Es stammt von seinem ersten und bisher einzigen Besuch in meiner Uni-Stadt. Er hat mich ins Mona Lisa eingeladen, das liegt in Bahnhofsnähe, und mein Dad musste ja den Zug erwischen, weil er auf Durchreise zum Flughafen war, um Manu zu besuchen. Manu ist mein älterer Bruder. Er studiert Jura mit einem Stipendium in London. Mein Dad besucht ihn alle drei Monate. Ich weiß, auf dem Selfie sieht man sein Gesicht nicht, ich durfte es nämlich nicht veröffentlichen. Mein Dad hat erklärt, dass er an meiner Stelle vorsichtiger wäre, was ich mit fremden Menschen teile, und dass Manu gar nicht die Zeit für sowas hätte.

Anyway, was ich eigentlich sagen wollte: why should you try to be the copy of someone else, when you can be the original of yourself? Sicher fragt ihr euch, wieso ich auf diesem Foto hier lackierte Fingernägel habe. Dazu inspiriert hat mich Luki, der hat Erfahrung mit Nail Art. Ich möchte mit diesem Bild ein Zeichen setzen: hört auf, euer Verhalten von äußeren Erwartungen abhängig zu machen. Traut euch, die Erwartungen eurer Umwelt zu enttäuschen. Spielt mit den Erwartungen und schaut, was passiert. Ich bin mit diesen Fingernägeln Zug gefahren und habe erlebt, wieviel Aufmerksamkeit schon eine kleine Abweichung von der Norm bekommt. I felt so strong that moment.

Wenn ich nicht gerade in meinen Balcony Studios meine Musik produziere, entdecke ich die Welt. Ich bin ein Travel-Junkie. Seriously, wir alle sollten öfter unsere Vorurteile hinterfragen und neue Perspektiven einnehmen. Open your mind. Letzten Sommer habe ich, obwohl ich gerade erst von meinem Haupturlaub in Dubai zurückgekommen war, spontan einen Amsterdam-Trip nachgelegt. Obwohl mein letzter Visit in Amsterdam über zwei Jahre zurückliegt. I had no idea, was mich erwartet. Hätte gut sein können, dass Places und People sich so verändert haben, dass es ein Reinfall wird. Ich bin trotzdem geflogen und very proud of it. Wir alle sollten viel öfter unsere comfort zone verlassen.

Alle meine Länder sammle ich in meinem Profil. Kroatien – done. Marokko – done. USA, Kanada, Belgien, Schweiz, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Portugal, Südafrika, Saudi-Arabien, Australien, Italien, Madeira (gehört zu Portugal und zählt nur halb), Ägypten, Griechenland – done. Zu Hause ist für mich kein Ort, but a feeling. Das ganze Life is a journey, und du bestimmst, wohin sie gehen soll.

Einer meiner Träume ist es, am Ende meines Lebens einmal auf jedes Land der Erde meinen Fuß gesetzt zu haben. Haltet mich für naiv, und ich erwidere: everything is impossible, until somebody does it.

An erster Stelle kommt für mich immer das Leben. Wusstet ihr, dass ich einen Fallschirmsprung gemacht habe? Zwei Jahre ist das her, aber so eine Erfahrung prägt euch, im Gegensatz zu der Anzahl an Likes, die ihr für irgendeinen Post bekommt. Dieses Selfie hier wurde vier Kilometer über der Erde geschossen. Dieser Moment, wenn das Licht neben der Luke von Rot auf Grün springt – goose skin. Die Luft kann so laut sein, wenn du mit 200 km/h in Richtung Erdboden rast. Sobald das Adrenalin deine Adern flasht, kannst du nichts mehr denken. Das ist Leben zu zweihundert Prozent. Leave a comment!

Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass ich ein Mensch der Extreme bin. Egal ob es ein Sprung aus 4000 Metern Höhe oder das Schwimmen in 5 Grad kaltem Wasser ist – Challenge accepted. Ja, ihr habt richtig verstanden, ich gehe Eisbaden. Gestern war ich zum zweiten Mal, and it felt great, wieder einmal die Grenzen, von denen man dachte, es wären die eigenen, zu sprengen.

Was ich so sad finde: Leute, die im Zug oder sogar beim Laufen die ganze Zeit aufs Handy starren. Die sind so damit beschäftigt, nichts zu verpassen, dass sie gar nicht merken, dass sie das Leben verpassen. Some words to think about. Ich jedenfalls liebe es, im Zug die vorüberziehende Landschaft zu betrachten und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, habe ich ein Selfie gemacht, wie ich das Kinn auf meine Hand stütze und gedankenverloren aus dem Zugfenster blicke. Dass genau in diesem Moment ein verschneiter Wald ins Bild kam, war nicht geplant, sondern perfektes Timing. Bis ich einen passenden Filter ausgewählt und den Post veröffentlicht hatte, war der Wald leider schon wieder vorbei.

It’s time to say danke. Ein Riesen-Dankeschön an euch alle für 500 Follower, ihr seid great! Insta hat mir auch schon gratuliert, als ob ich mir auf ein automatisiertes Lob, das den einzigen Zweck hat, mich noch stärker an die App zu binden, etwas einbilden würde. Okay, Zeit für deep talk. Die Auswirkungen von Social Media auf die Psyche zähle ich zu meinen Top 5 der Topics of our time. Diejenigen von euch, die schon länger dabei sind, wissen, dass ich wiederholt Inputs dazu gegeben habe. Mein aktuellster Post: ,,Ich stelle jetzt mal eine provokante Frage: Sollten die sogenannten ,sozialen Medien‘ nicht eher ,asoziale Medien‘ heißen?‘‘ Ich hoffe, diese provokante Frage bringt den ein oder die andere von euch zum Nachdenken. Bis jetzt wurde sie 138-mal gelikt.

To be honest, ich mache mir Sorgen um Luki. Wenn wir mit der Crew unterwegs sind, ist Luki andauernd damit beschäftigt, seine Likes zu verfolgen. Inzwischen hat er 617 Follower, 117 mehr als ich. Bedenkt man, dass der Junge mindestens vier Posts pro Tag raushaut, ist das kein Wunder. Immer wenn ich online bin, ist er auch online. Seit Annika ihn verlassen hat, steckt er jede freie Minute in seine Präsenz. Da inszeniert er sich mit Gewinner-Lächeln beim Chillen mit den Jungs. Da kramt er Bilder aus Urlauben von vor zwei Jahren hervor, damit die Leute das Gefühl haben, er sei busy. Oder er lacht überrascht in die Kamera, so als wäre das Bild zufällig entstanden, dabei war ich doch Zeuge der einstündigen Fotosession. Und genau darauf will ich hinaus: Du darfst das Bild, das eine Person von sich vermitteln will, nie mit der Realität verwechseln. Ich gehe sogar so weit zu behaupten: Kennst du ihr Insta-Profil, kennst du sie gar nicht. Die Wahrheit ist doch, dass alles, was auf Social Media gepostet wird, mit einer Absicht gepostet wird. Es geht darum, wer mehr Follower hat, die niceren Pics, das geilere Leben. Den Wettbewerb gewinnen die besseren Lügner. Das funktioniert nur, weil ihr das echte Leben der Person nicht mitbekommt. Aber bei Luki bekomme ich das. Ich sehe, wie er auf dem Selfie von sich und seiner Gruppe in Halloween-Kostümen vor seinen Followern so wirken will, als habe er die best party of his life gehabt, nachdem er auf derselben Party in Tränen ausgebrochen ist, weil er Annika mit einem anderen gesehen hat. Für Menschen, die in einer Selbstwertkrise stecken so wie Luki, sind Social Media Gift. Luki hat sein Handy nicht mehr im Griff, sein Handy hat ihn im Griff.

Ich weiß, das ist hard stuff. Selbst ich schaffe es nicht immer, den nötigen Abstand zu bewahren. By the way, das bleibt unter uns, alright? Lukis schlimmster Albtraum wäre, dass die Welt erfährt, wer er wirklich ist. Ich teile das alles nur mit euch, weil ihr mir so treu gefolgt seid. 500 seid ihr jetzt.

Take home message: Ein Like ist doch nichts mehr als ein schneller Kick, so süß wie ein Cookie, doch genauso flüchtig. Wahre Freunde nehmen dich so, wie du bist.

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